Die teils äußerst rasanten Entwicklungen im Zuge des Transformationsprozesses bergen Chancen und Risiken und stellen neue Anforderungen an die Unternehmen, ihre Beschäftigten und deren Interessenvertretungen. Die Aufgabe der Betriebs- und Personalräte im Transformationsprozess ist es, die Veränderungen im Sinne Guter Arbeit mitzugestalten, Chancen für die Beschäftigten zu nutzen und Risiken abzumildern. Da die gesetzlichen Mitbestimmungsmöglichkeiten in den verschiedenen Handlungsfeldern sehr unterschiedlich sind, ist eine ganzheitliche Herangehensweise am erfolgversprechendsten.

Zur Qualifizierung der Interessenvertretungen bietet die TBS im Jahresverlauf 2022 eine Veranstaltungsreihe mit insgesamt 10 Veranstaltungen an. Dazu fand am 25. Januar eine digitale Auftaktveranstaltung statt, die in die Thematik einführte und die weitreichenden Auswirkungen des Transformationsprozesses auf den verschiedenen Ebenen im Betrieb bzw. in den Dienststellen und Gestaltungsmöglichkeiten behandelte.

Folgen werden weitere Veranstaltungen zu konkreten Themenfeldern, die Interessenvertretungen die Möglichkeit bieten, sich tiefergreifend mit den Möglichkeiten der Mitbestimmung und den Gestaltungsnotwendigkeiten auseinander zu setzen und auszutauschen. Folgende Themen sind dabei vorgesehen:

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Die Veranstaltung richtet sich an Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretungen und Funktionäre der Gewerkschaften. Eine Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft ist nicht erforderlich.
Es handelt sich um eine Veranstaltung nach § 37.6 Betr VG, § 41.1 LPersVG, § 54.1 BPersVG, § 19.3 MVG, § 16.1 MAVO und § 179.4 SGB IX, deren Kosten vom Arbeitgeber übernommen werden müssen.